Haltbarkeit von Butter

Wie lange ist Butter haltbar?

Butter ist über einen Zeitraum von rund 2 bis 3 Monaten haltbar, wenn diese bereits geöffnet wurde und im Kühlschrank gelagert wird. Im ungeöffneten Zustand hält sich Butter deutlich länger und kann luftdicht verschlossen bis zu 7 Monate aufbewahrt werden.

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Letzte Aktualisierung: 10.04.2021 / * Werbelink / Bildquelle: Amazon

Eine Lagerung bei Zimmertemperaturen ist zwar grundsätzlich möglich, allerdings hält sich die Butter hier nur über einen kurzen Zeitraum.

Butter hält sich bei Zimmertemperaturen nur wenige Tage

Wird Butter bei Zimmertemperaturen aufbewahrt, so weist diese stets eine perfekte Konsistenz auf, um diese auf das Brot zu streichen. Allerdings hält sich diese bei den höheren Temperaturen nur über wenige Tage.

Aus diesem Grund kann eine Lagerung bei Zimmertemperaturen nur empfohlen werden, wenn die Butter schnell verbraucht wird.

Ungeöffnete Butter ist bei 5 bis 7 °C maximal 221 Tage haltbar

Wurde die Butter noch nicht geöffnet, so hält sich diese über einen Zeitraum von maximal 221 Tagen, wie dies durch ein amerikanisches Institut bestätigt wurde.

Der Grund für die lange Haltbarkeit liegt darin, dass durch die luftdichte Verpackung noch kein Kontakt mit Sauerstoff stattfand.

Die ungeöffnete Butter sollte aber unbedingt im Kühlschrank gelagert werden, denn nur bei Temperaturen von 5 bis 7 °C hält sich diese über einen möglichst langen Zeitraum.

Geöffnete Butter hält sich rund 2 bis 3 Monate im Kühlschrank

Wurde die Butter bereits geöffnet, so sollte diese für eine möglichst lange Haltbarkeit ebenfalls im Kühlschrank gelagert werden. Hier hält sich diese dann noch über einen Zeitraum von 2 bis 3 Monaten.

Anschließend wird diese jedoch schnell schlecht und auch der Geschmack verändert sich stark.

Geöffnete Butter im Kühlschrank luftdicht verschließen

Geöffnete Butter sollte im Kühlschrank grundsätzlich luftdicht verpackt werden, denn nur so hält sich diese über einen maximalen Zeitraum. Daher sollte diese im Kühlschrank am besten in einer dafür vorgesehenen Dose eingepackt werden.

Aber auch eine einfache Tupperdose erfüllt die Voraussetzungen für eine luftdichte Verpackung.

Geöffnete Butter stets im unteren Fach des Kühlschranks lagern

Eine geöffnete Butter sollte grundsätzlich im unteren Fach des Kühlschranks gelagert werden, da hier die niedrigsten Temperaturen vorliegen. Zudem kommt es hier nicht zu einem großen Temperaturaustausch.

Aus diesem Grund geht von dem unteren Fach des Kühlschranks eine maximale Haltbarkeit aus.

Bereits angebrochene Butter für 10 Monate einfrieren

Wurde die Butter bereits angebrochen und kann diese nicht innerhalb von einigen Wochen verbraucht werden, so stellt das Einfrieren eine geeignete Methode dar, um die Haltbarkeit zu verlängern. Es ist dazu allerdings eine luftdichte Verpackung notwendig, da sich sonst Gefrierbrand bildet.

Haltbarkeit bleibt die Butter bei einer Temperatur von -18 °C über einen Zeitraum von rund 10 Monaten.

Schlechte Butter wird stark gelblich, riecht streng und bildet Schimmel

Wird Butter schlecht, so verändert diese unter anderem ihre Farbe, welche dann stark gelblich ausfällt. Zudem kann ein sehr strenger Geruch wahrgenommen werden, welcher äußerst unangenehm ausfällt.

Darüber hinaus bildet sich nach einiger Zeit auch Schimmel auf der Butter, woraufhin diese nicht mehr verzehrt werden kann.

Schlechte Butter schmeckt streng und unangenehm

Eine schlechte Butter kann aber auch an ihrem Geschmack erkannt werden, denn dieser verändert sich stark und fällt unangenehm aus. Meist ist ein stark strenger Geschmack wahrnehmbar.

Säuerlich kann dieser ebenfalls ausfallen. Ein Genuss geht von einer abgelaufenen Butter unter keinen Umständen mehr aus.

Abgelaufene Butter gegessen: Bauchschmerzen, Übelkeit und Durchfall folgen

Wurde eine abgelaufene Butter verzehrt, so kann es durchaus zu Beschwerden wie Bauchschmerzen, Übelkeit und Durchfall kommen. Diese Beschwerden stellen sich nach kurzer Zeit aber wieder ein.

Es kommt hier aber auch auf die Menge an abgelaufener Butter an, welche verzehrt wurde. Zu gefährlichen Beschwerden kann es nur kommen, wenn sich bereits Schimmel gebildet hat.

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