Haltbarkeit von Lärchenholz

Wie lange ist Lärchenholz haltbar? Optimal gepflegtes Lärchenholz ist mehr als 50 Jahre haltbar, da es ein äußerst hartes und robustes Holz ist. Selbst unbehandeltes Lärchenholz hält bis zu 15 Jahre, wenn es ungeschützt der Witterung ausgesetzt ist.

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Für eine optimale Pflege sollte dieses aber regelmäßig abgeschliffen und geölt werden, denn so bleibt dieses versiegelt und kann über die Jahre nicht aufquellen.

Unbehandelt Lärchenholz hält draußen 10 bis 15 Jahre

Befindet sich das unbehandelte Lärchenholz draußen und wird dieses nicht gepflegt, so bleibt dieses über einen Zeitraum von 10 bis 15 Jahren problemlos haltbar. Der Grund für die lange Haltbarkeit liegt darin, dass das Holz besonders hart und robust ist.

Somit quillt dieses selbst bei einem jahrelangen Kontakt mit Wasser nicht auf.

Lärchenholz regelmäßig abschleifen und ölen für Haltbarkeit von 50 Jahren

Wird das Lärchenholz draußen optimal gepflegt, so kann mit einer Haltbarkeit von mehr als 50 Jahren gerechnet werden. Zu einer optimalen Pflege zählt das regelmäßige Abschleifen von dem Holz.

Anschließend sollte das Holz mit Hartöl geölt werden, damit dieses den Witterungsbedingungen standhält. Dieser Prozess sollte alle 2 Jahre wiederholt werden.

Lärchenholz im Innenraum hält sich bei guter Pflege über viele Jahrzehnte

Wurde das Lärchenholz im Innenraum verlegt, so hält sich dieses bei einer perfekten Pflege über viele Jahrzehnte beziehungsweise sogar ein Leben lang. Das liegt daran, dass das Holz hier nicht den gleichen Witterungsbedingungen ausgesetzt ist wie im Innenraum.

Besonders wichtig ist jedoch, dass das Lärchenholz nicht mit Feuchtigkeit in den Kontakt kommen sollte: Wird dieses also einmal nass, so sollte dieses sofort abgetrocknet werden.

Lärchenholz im Innenraum regelmäßig ölen

Damit sich das Lärchenholz im Innenraum aber tatsächlich über einen möglichst langen Zeitraum hält, sollte dieses regelmäßig geölt werden. Dazu sollte ebenfalls Hartöl verwendet werden, denn dieses schützt das Holz vor Schäden durch Feuchtigkeit.

Schlechtes Lärchenholz quillt auf und fault

Schlechtes Lärchenholz kann daran erkannt werden, dass dieses aufquillt und somit nicht mehr hart und robust ist. Gerade, wenn das Holz schon seit längerer Zeit aufquillt, können sich auch größere Schäden an diesem bemerkbar machen.

Darüber hinaus fault das Lärchenholz, wenn dieses über einen langen Zeitraum Feuchtigkeit aufnimmt.

Schlechtes Lärchenholz kann zu Sicherheitsmängeln führen

Wird schlechtes Lärchenholz weiterhin benutzt, so kann dies unter anderem zu Sicherheitsmängeln führen, denn das Holz kann bei einer Belastung durchaus brechen. Weiterhin kann sich ein fauler und modriger Geruch verbreiten.

Lärchenholz entsorgen

Ist das Lärchenholz zu alt beziehungsweise weist dieses Schäden auf, so kann dieses einfach im Restmüll entsorgt werden. Da aber meist größere Mengen des Holzes vorhanden sind, sollten diese auf dem Sperrmüll entsorgt werden.