Haltbarkeit von Portwein

Wie lange ist Portwein haltbar? Ein geöffneter Portwein hat im Kühlschrank noch eine Haltbarkeit von 1-2 Wochen, wenn er luftdicht verschlossen wurde. Ein ungeöffneter Portwein ist je nach Art der Reifung mehrere Jahren oder sogar Jahrzehnten haltbar.

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Voraussetzung dafür ist allerdings eine kühle und dunkle Lagerung.

Ungeöffneter Portwein hält sich mehrere Jahre bis Jahrzehnte

Ein ungeöffneter Portwein bleibt mehrere Jahre oder Jahrzehnte haltbar. Es kommt hier allerdings auf die Art der Reifung an, denn ist der Wein hauptsächlich im Fass gereift, so bleibt dieser mehrere Jahre haltbar.

Wurde der Portwein hingegen zur Reifung in die Flasche gefüllt, so bleibt dieser sogar mehrere Jahrzehnte bei einer korrekten Lagerung haltbar.

Ungeöffneten Portwein dunkel und liegend lagern

Für eine maximale Haltbarkeit von einem ungeöffneten Portwein ist es besonders wichtig, dass dieser dunkel gelagert wird, denn eine starke Sonneneinstrahlung sorgt dafür, dass dieser schnell abläuft. Somit sollte die Lagerung unter keinen Umständen im hellen Tageslicht erfolgen.

Weiterhin sollte auf eine liegende Lagerung geachtet werden, damit der Korken nicht austrocknet und in den Wein bröselt.

Ungeöffneten Portwein kühl und trocken lagern

Ebenfalls wichtig für eine maximale Haltbarkeit ist, dass der Portwein kühl gelagert wird. Hohe Temperaturen lassen diesen nämlich deutlich schneller schlecht werden.

Eine trockene Lagerung spielt ebenso eine wichtige Rolle, da der Korken bei einer hohen Luftfeuchtigkeit schnell Schäden davonträgt.

Geöffneter Portwein hält sich mehrere Wochen

Wurde der Portwein bereits geöffnet, so hält sich dieser noch über einen Zeitraum von mehreren Wochen. Die kürzere Haltbarkeit hängt damit zusammen, dass der Wein mit Sauerstoff in den Kontakt kommt und daher oxidiert.

Soll dieser Prozess verlangsamt werden, da kann der Portweinflasche durchaus auch der Sauerstoff entzogen werden.

Spitzenwein sollte innerhalb von 24 Stunden nach dem Öffnen verzehrt werden

Mit der Haltbarkeit von einem Spitzenwein verhält es sich nach dem Öffnen etwas anders, denn kommt dieser erst einmal mit Sauerstoff in den Kontakt, so kippt dieser geschmacklich innerhalb kürzester Zeit. Aus diesem Grund sollte der Portwein innerhalb von 24 Stunden nach dem Öffnen verbraucht werden, wenn es sich dabei um einen Spitzenwein handelt.

Angebrochenen Portwein stets gut verschließen

Wurde ein Portwein bereits angebrochen, so sollte die Flasche stets gut verschlossen werden, denn so gelangen nicht noch größere Mengen an Sauerstoff in den Kontakt mit dem Wein. Wird die Flasche hingegen nicht verschlossen, so oxidiert der Wein schneller und wird somit auch schneller schlecht.

Angebrochenen Portwein bei 5 bis 7 °C lagern

Besonders wichtig ist, dass eine bereits geöffnete Flasche Portwein stets kühl gelagert wird. Hier kommt der Kühlschrank mit einer Temperatur von 5 bis 7 °C in Frage, denn diese Temperatur stellt das ideale Lagerklima dar.

Durch die niedrige Temperatur wird der Prozess der Oxidation verlangsamt, sodass sich der Portwein länger hält.

Schlechter Portwein verändert seine Farbe und seine Konsistenz

Wird ein Portwein schlecht, so kann dies unter anderem an dessen Farbe erkannt werden, denn diese verändert sich hier und unterscheidet sich von der typischen Farbe eines gerade geöffneten Weins. Weiterhin verändert sich der Konsistenz, sodass sich in dem Wein kleine Stückchen befinden können.

Schlechter Portwein schmeckt unangenehm und verliert sein Aroma

Auch an dem Geschmack lässt sich schnell erkennen, ob ein Portwein noch haltbar ist oder entsorgt werden sollte. Bei einem schlechten Portwein verändert sich der Geschmack deutlich und unterscheidet sich somit von dem frischen Geschmack.

So kann ein unangenehmer Geschmack wahrgenommen werden, welcher durch ein deutlich schwächeres Aroma geprägt ist, sodass von der Weinspezialität kein Genuss mehr ausgeht.

Schlechten Portwein getrunken: Bauchschmerzen und Übelkeit folgen

Wurde ein schlechter Portwein getrunken, so kann es durchaus zu Beschwerden wie Bauchschmerzen und Übelkeit kommen. Stärkere Beschwerden treten aber in aller Regel nicht auf.

Das liegt an dem hohen Alkoholgehalt von dem Portwein, welcher wiederum für eine gute Konservierung sorgt.